Reit- und Fahrverein „von Nagel“ erhält Landesförderung

Landtagsabgeordneter Dietmar Panske überbringt Förderzusage der Staatskanzlei

Maximilian Sandhowe, Theobald Kümer, Bernd Burghardt, Frank Hegemann, Dietmar Panske, Ludger Selhorst, Thomas Stohldreier, Barbara Kümer Maximilian Sandhowe, Theobald Kümer, Bernd Burghardt, Frank Hegemann, Dietmar Panske, Ludger Selhorst, Thomas Stohldreier, Barbara Kümer

Die knapp 380 Mitglieder des Reit- und Fahrverein „von Nagel“ Herbern e.V. können sich über eine Förderung im Rahmen des Landeförderprogramms „Moderne Sportstätte 2022“ in Höhe von insgesamt 77.344 Euro freuen.

 Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein-Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können

Der heimische Landtagsabgeordnete Dietmar Panske nutzte zusammen mit Vertretern der örtlichen CDU die Überbringung der Förderzusage aus der Staatskanzlei für einen kurzen Besuch der Reitanlage in Herbern.

„Diese Mittel wollen wir für den Erwerb eines neuen Schleppers, der Instandsetzung unserer in die Jahre gekommenen Beregnungsanlage und in eine Fläche hinter der Halle investieren, um sie winter- und wetterfest zumachen“, berichtete der 1. Vorsitzende Ludger Selhorst seinen Gästen über die geplanten Maßnahmen.

„Als Gemeinde haben wir uns zusammen mit den Vereinen in Ascheberg, Herbern und Davensberg schon früh auf den Weg gemacht, um all an einen Tisch zu bringen. Wir wollten erreichen, dass jeder angemessen von diesem Förderprogramm profitieren kann. Unser Ziel war ein Gesamtkonzept für die gesamte Gemeinde und ich finde, dass uns das zusammen gut gelungen ist“, erklärte Thomas Stohldreier, Fachbereichsleiter für Ordnung und Soziales in der Gemeinde Ascheberg. 

„Die Vorgaben des Landes sind hier mustergültig umgesetzt worden“, lobte Panske Gemeinde und Verein. „Ich freue mich sehr, dass der Reitverein nun die Möglichkeit hat seine Einrichtungen mit Blick auf die Zukunft weiter auf dem neusten Stand zu halten.“

„Ein besonderer Dank gilt aber vor allem denjenigen, die sich tagtäglich dafür einsetzen, dass die passenden Rahmenbedingungen vor Ort auch geschaffen und erhalten werden können. Ohne dieses ehrenamtliche Engagement wären wir gesellschaftlich sehr viel ärmer dran“, machte der CDU-Abgeordnete abschließend seine Dankbarkeit gegenüber den ehrenamtlichen Kräften des Reit- und Fahrvereins deutlich.

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