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10.09.2018, 15:31 Uhr

Ehrenamt darf nicht überstrapaziert werden

MdL Panske im Gespräch mit dem SV Herbern

1.500 Mitglieder, 18 Jugendmannschaften mit insgesamt 360 Kindern und 5 Seniorenmannschaften: Das waren die wichtigen Kennziffern, die der erste Vorsitzende des SV Herbern Jürgen Steffen dem Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbandes Dietmar Panske, der im Rahmen seiner Sommertour in Herbern Station machte, und Vertretern der örtlichen CDU gleich zu Beginn vorstellte.

„Der SV Herbern ist tief im Ort verankert. Das zeigt sich auch daran, dass sich jeden Donnerstagmorgen eine Gruppe von circa 14 Personen 2 bis 3 Stunden zeitnimmt das Vereinsgelände instand zu halten“, hob Steffen den großen Zusammenhalt in Herbern hervor. Problematisch sei jedoch die zunehmende Belastung durch die Bürokratie. Denn gerade für kleinere Vereine wären die Verfahren oftmals zu kompliziert. „Das macht so keinen Spaß mehr“, brachte es der Vorsitzende des SV Herbern auf den Punkt.

„Wenn Bürokratie das Ehrenamt behindert, dann haben wir ein ernstes Problem“, machte MdL Panske deutlich. „Bürgerschaftliches Engagement ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr und gerade deshalb müssen hier Probleme und Hindernisse beseitigt werden.“ Deshalb sei es auch wichtig und richtig, dass die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt Andrea Milz (CDU) zusammen mit Vertretern aus dem Bereich des bürgerschaftlichen Engagements für ganz NRW an einer Ehrenamtsstrategie für ganz NRW arbeite, stellte der CDU-Abgeordnete neue Pläne aus Düsseldorf vor.

Denn, da waren sich alle Anwesenden einig, ohne das ehrenamtliche Engagement der Menschen wäre die Gesellschaft um einiges ärmer und wesentlich unsozialer.

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