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Aktuelles
31.03.2020, 14:00 Uhr
Auch Sportvereine schlüpfen unter den Rettungsschirm
Heimische Abgeordnete begrüßen entschlossenes Vorgehen
Bund und Land NRW stärken gemeinsam den Sport und das Ehrenamt, um die Corona-Pandemie zu bewältigen.  

„Auch Sportvereine sowie freiberufliche Trainer und Übungsleiter können die Bundeshilfen beantragen“, betonen der Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann sowie die Landtagsabgeordneten Dietmar Panske und Wilhelm Korth.  

Sport und Ehrenamt stärken den Zusammenhalt in Deutschland. Mit einem hochqualitativen Angebot tragen die Vereine im Bereich der Prävention und des Reha-Sports zur Gesundheit bei. „Diese Angebote dürfen nun nicht in Folge der Pandemie dauerhaft wegbrechen“, zeigen sich die CDU-Politiker einig.

Wichtige Einnahmen fehlen allerdings aktuell. Nicht nur gewerbliche Sportangebote wie Reha-Kurse brechen weg. Auch Vereinsgaststätten haben geschlossen und Turniere oder Feste wurden abgesagt. Die drei Parlamentarier begrüßen deshalb ausdrücklich das entschlossene Vorgehen der Bundes- und der Landesregierung, die einen Rettungsschirm für Vereine aufgespannt haben. „Hier haben wir viel fürs Ehrenamt erreicht“, betonen sie.

Insgesamt 50 Milliarden Euro aus dem „Soforthilfepaket für Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständige“ stünden bereit. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion unterstreicht, dass auch Sportvereine und -verbände förderfähig seien. Länder wie Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg folgen dem, wie aus den vorliegenden Durchführungsbestimmungen hervorgeht. „Stellen Sie deshalb unbedingt Ihren Antrag“, appellieren Henrichmann, Korth und Panske an die Vereine. Die NRW-Soforthilfe ist bereits gestartet, Ansprechpartner sind aufgeführt unter www.wirtschaft.nrw/corona.