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Neuigkeiten
14.12.2018, 11:22 Uhr
„Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, sind für unsere Gesellschaft unverzichtbar“
Panske am internationalen Tag des Ehrenamts zu Besuch beim DLRG Dülmen

Sie machen unser Zusammenleben jeden Tag ein Stück sicherer, besser und lebenswerter. Das Ehrenamt ist die Seele unseres Zusammenlebens“, drückte der CDU-Landtagsabgeordnete Dietmar Panske schon zu Beginn seine Dankbarkeit für das Engagement der über 300 DLRG-Mitglieder in Dülmen aus.

Neben dem 1. Vorsitzenden Michael Görshop informierten auch Martin Diekmann, Leiter Tauchen, und Julian Tecklenborg, Jugendwart, den Gast aus Ascheberg über den Aufbau der DLRG Dülmen sowie über die Arbeitsschwerpunkte Jugendarbeit, Wasserrettung, Tauchausbildung und Katastrophenschutz.

„Wir sorgen als DLRG Ortsgruppe nicht nur am, im und auf dem Wasser in Dülmen und Umgebung für Sicherheit. Vielmehr nutzen viele unserer Mitglieder auch einen großen Teil ihres Jahresurlaubs, um an der Nord- oder Ostseeküste als Wachführer, Wasserretter, Bootsführer oder Rettungsschwimmer ihren Dienst im zentralen Wasserrettungsdienst der DLRG zu leisten“, hob Görshop hervor.

Die DLRG sei dabei viel mehr als ein reiner Wasserrettungsdienst, wies Diekmann auf die Arbeit im Katastrophenschutz hin. „Zurzeit ist die DLRG Dülmen mit einem Führungstrupp und zwei Tauchtrupps in dem Katastrophenschutzkonzept ´Wasserrettungszug NRW´ aktiv. Diese Trupps nehmen regelmäßig an Übungen des Landesverbandes und des Kreises teil und führen auch eigene Übungen im eigenen und benachbarten Kreisgebieten durch. Unter anderem wird auch die Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen, der Feuerwehr und dem THW geübt, damit die Einsätze in der überörtlichen Hilfe und der örtlichen Gefahrenabwehr reibungslos funktionieren“, führte Diekmann weiter aus.

„Es ist schon beeindruckend, was für eine Professionalität sich aus rein ehrenamtlicher Basis entwickeln kann“, fasste Panske seine Eindrücke zusammen. „An dem Beispiel der DLRG Dülmen werden einmal wieder deutlich, dass ohne das ehrenamtliche Engagement vieler Freiwilliger kein Staat zu machen sei.“