Da sein – Leben helfen

Landtagsabgeordneter Dietmar Panske und CDU-Bürgermeisterkandidat Carsten Hövekamp zu Besuch beim Sozialdienst katholischer Frauen

Seit über 100 Jahren setzt sich der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) getreu dem Motto „Da sein – Leben helfen“ für Frauen, Kinder und Familien ein, unabhängig von Konfession, Nationalität und Weltanschauung. 

Alleine in Dülmen arbeiten über 130 Frauen und Männer ehrenamtlich und 30 Frauen und Männer hauptamtlich in den verschiedenen Diensten des SkF. „Hier ergänzen sich Fachwissen und großes persönliches Engagement“, zeigten sich der CDU-Landtagsabgeordnete Dietmar Panske und der CDU-Bürgermeisterkandidat Carsten Hövekamp bei einem gemeinsamen Gesprächstermin mit Vertreterinnen des SkF Dülmen sichtlich beeindruckt.

„Als Sozialdienst katholischer Frauen verwirklichen wir als Fachverband den caritativen Auftrag in der Kirche und setzen uns vor allem für in Not geratene Frauen sowie ihre Familien ein. Unser vorrangiges Ziel ist hier die Hilfe zur Selbsthilfe“, fasste Geschäftsführerin Monika Schulze-Wehrmeyer die Arbeitsweise des SkF zusammen. Dabei umfasse der Aufgabenbereich mit dem Adoptions- und Pflegekinderdienst, der Allgemeinen Sozialen Beratung, dem Betreuungsverein, dem Frauen- und Kinderschutzhaus, der Kindertagespflege, der Offenen Ganztagsgrundschule in der Augustinusschule, der Schwangerenberatung sowie der Vormundschaft für Minderjährige wesentliche Elemente der Frauen- und Familienförderung, so Schulze-Wehrmeyer weiter.

„Das Engagement für Frauen, Kinder und Familien, welches die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier aufbringen, kann nicht zu hoch geschätzt werden. Starke Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Familien, in denen Liebe, Geborgenheit und Werte vermittelt werden, sind die beste Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben“, machte CDU-Bürgermeisterkandidat Carsten Hövekamp deutlich.

„Gerade deshalb ist es so wichtig, dass sich der in Not befindlichen Frauen und ihrer Familien wie beim Sozialdienst katholischer Frauen mit Respekt und Verantwortungsbewusstsein angenommen wird, um ihnen Vertrauen und Rückhalt zu geben“, bedankte sich Panske abschließend bei den Vertreterinnen und Vertretern des SkF für deren geleistete Arbeit.

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