CDU-Landtagsabgeordneter Dietmar Panske

Für eine bessere Nahmobilität – Wir fördern die Radverkehrsinfrastruktur im Kreis Coesfeld

Das Verkehrsministerium hat den zweiten Teil des „Nahmobilitätsprogramms 2020“ veröffentlicht. Von diesem Programm profitieren landesweit 26 neue Vorhaben. Ergänzend zu den 20,9 Mio. Euro des ersten Programms, umfasst das zweite Programm nun zusätzliche 7,8 Mio. Euro. 

Mit diesen Mitteln sollen unter anderem neue Radwege, und Abstellanlagen realisiert werden. Außerdem möchten wir die Kommunikations- und Serviceangebote verbessern. Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Dietmar Panske:

„Das Fahrrad hat in diesem Jahr einen wahren Boom erlebt. Viele Menschen in NRW nutzen ihr Rad oder E-Bike nicht nur in der Freizeit oder zum Sport, sondern auch immer mehr für den täglichen Weg zur Arbeit. Mit dem zweiten Teil des Nahmobilitätsprogramms schaffen wir jetzt die Voraussetzungen dafür, dass dieser Trend nachhaltig bleibt und Fahrradfahren noch attraktiver wird.

Ich freue mich sehr, dass auch der Kreis Coesfeld von den Mitteln profitiert. Die 1.116.000 Euro für den 4. Bauabschnitt des Radweges an der Amelsbürener Straße (K 39) vom Rinkeroder Weg (K40) bis zum Wirtschaftsweg Vollmerbrok sind eine tolle Investition und ein wichtiger Beitrag für die Nahmobilitätsinfrastruktur bei uns im Kreis Coesfeld. Ich wünsche mir daher, dass die Mittel nun schnell genutzt werden und das Projekt zeitnah realisiert werden kann.“

 

Hintergrund:

Mit dem zweiten Teil des Nahmobilitätsprogramms 2020 werden auf der einen Seite Baumaßnahmen von Kommunen in Höhe von insgesamt 14,2 Mio. Euro ermöglicht. Auf der anderen Seite werden zur Verstärkung der Hebelwirkung von Programmen des Bundes Kofinanzierungen aufgenommen.

Die Voraussetzung zur Programmaufnahme ist, dass bei Abschluss der Planungen Baureife gegeben ist und zeitnah mit einem Baubeginn zu rechnen ist. Die Prüfungen und Bewilligungen der Förderanträge erfolgen durch die jeweiligen Bezirksregierungen. Damit die Mittel bestimmungsgemäß eingesetzt werden können, sind die Kommunen aufgerufen, für einen schnellen Baubeginn zu sorgen. 

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